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Ambulante Nachsorge Sucht

Die Ambulante Nachsorge Sucht erfolgt gemäß des gemeinsamen Rahmenkonzepts der Deutschen Rentenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante medizinische Rehabilitation. Sie wird über den seitens des Kostenträgers bewilligten Zeitraum durchgeführt.

Als poststationäre Behandlung ist die Ambulante Nachsorge dann angezeigt, wenn einzelne Teilziele der stationären oder ganztägig ambulanten Behandlung noch nicht erreicht wurden. In einem Zeitraum von 6 Monaten werden 20 Therapieeinheiten bewilligt

Das Angebot erfolgt in Form von Gruppen- und Einzelgesprächen. In der Nachsorge werden die in der Rehabilitation erworbenen Verhaltensweisen und Einstellungen erprobt, nachhaltig gesichert und weiter gefestigt, so dass rückfallgefährdende Situationen und Krisen durch erlernte Kompetenzen angemessen bewältigt werden können. Die Nachsorge unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Transfer des Erlernten in den Alltag und bei der Sicherung des Rehabilitationserfolgs.

Ziel der Nachsorge ist die dauerhafte Erhaltung und Festigung der Abstinenz. Dies wird insbesondere durch Unterstützung in Krisenfällen, Verhinderung von Rückfällen sowie durch die Erhaltung der Abstinenzmotivation und gegebenenfalls der Erwerbsfähigkeit erreicht.

Zielgruppen der Nachsorge sind suchtkranke Menschen, die eine stationäre Rehabilitation erfolgreich abgeschlossen haben.

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